Am Sonntag, dem 10.11.2024, feierte Bischof Vester den Gottesdienst zusammen mit Gläubigen aus den Gemeinden Heppenheim, Ladenburg, Lampertheim, Wald-Michelbach, Weinheim und Viernheim in der Neuapostolischen Kirche in Viernheim.
Als Grundlage für den Gottesdienst diente das Bibelwort Matthäus 24, Verse 40, 41:
"Dann werden zwei auf dem Felde sein; der eine wird angenommen, der andere wird preisgegeben. Zwei Frauen werden mahlen mit der Mühle; die eine wird angenommen, die andere wird preisgegeben."
"Es wird ein ganz normaler Tag sein, wenn der Sohn Gottes wiederkommt:" Der Bischof erläuterte mithilfe des Bildes der Personen auf dem Feld und der beiden Frauen, die mit der Mühle arbeiten, dass es nicht von Bedeutung ist den genauen Termin der Wiederkunft Christi zu kennen. Auch die äußeren Umstände oder der persönliche Entwicklungsstand im Glauben eines jeden einzelnen Gläubigen werden keinen Einfluss darauf haben, ob dieser Zeitpunkt nun in naher oder ferner Zukunft liegen wird. Einzig und allein der Glaube und die Liebe zu Gott werden dafür entscheidend sein. Das wird der Maßstab sein nach dem wir beurteilt werden.
Es ist somit notwendig sich auf diesen Tag vorzubereiten. Gerade wenn man vor Herausforderungen steht, wird der Glaube oft auf die Probe gestellt. In solchen Situationen sollen wir ganz besonders auf Gott vertrauen und darum beten, dass der Glaube gestärkt wird, worauf der stellvertretende Bezirksvorsteher, der im Anschluss vom Bischof zum Predigtbeitrag gebeten wurde, hinwies. Der Vorsteher der Gemeinde Mannheim-Gartenstadt ging in seinem nachfolgenden Beitrag speziell auf die Art und Weise der Vorbereitung ein. Er betonte, dass insbesondere die Predigt im Gottesdienst dieser Vorbereitung dienen sollte. Der Bezirksvorsteher leitete anschließend das Heilige Abendmahl ein und stellte heraus, dass die Liebe Gottes spührbar wird, wenn wir Gemeinschaft mit ihm haben. Dies wird durch das Heilige Abendmahl erreicht.
Der Gottesdienst wurde von Chor und Orchester musikalisch begleitet.
Bilder: H. Hofmann