Einen besonderen musikalischen Akzent durch das Bezirksorchester erlebten die Gottesdienstteilnehmer am Sonntag, 25. Februar 2018 in der Kirche Mannheim-Moselstraße.
Schon am Samstag zuvor versammelten sich die Spielerinnen und Spieler des Bezirksorchesters zum Orchestertag, um gemeinsam zu musizieren. Inhaltlich stand der Gottesdienst unter den Gedanken aus Psalm 65, 2-5: Gott, man lobt dich in der Stille zu Zion, und dir hält man Gelübde. Du erhörst Gebet; darum kommt alles Fleisch zu dir. Unsre Missetat drückt uns hart; du wollest unsre Sünde vergeben. Wohl dem, den du erwählst und zu dir lässest, dass er in deinen Vorhöfen wohne; der hat reichen Trost von deinem Hause, deinem heiligen Tempel.“ Auf der Basis dieses Bibelwortes führte der Leiter des neuapostolischen Kirchenbezirks Mannheim/Weinheim in seiner Predigt aus, dass auf Gottes Güte seit jeher Verlass sei und wir diese in seinem Tempel, also im Hause Gottes, verspüren. Zu Zeiten des Alten Testaments war diese Güte Gottes im Tempel auf dem Zionsberg zu erleben. Durch den Opfertod Jesu Christi erfahren alle Menschen heute, Lebende und Tote, vollumfängliches Heil, welches nur dadurch möglich ist, dass Jesus selbst die Sünden aller Menschen auf sich nahm. Insofern überbrücke das Opfer Jesu den Graben zwischen Gott und den Menschen, der durch die Sünde entstehe.
Weitere Predigtbeiträge leisteten die beiden stellvertretenden Leiter des Kirchenbezirkes.
Neben der musikalischen Umrahmung durch das Bezirksorchester, welches auch den Gemeindechor verstärkte, setze der Kinderchor der Gemeinde Mannheim-Moselstraße einen passenden Schlusspunkt mit dem Lied „Lobe den Herrn, meine Seele“.
Fotograf: H. Dettmann