Am Sonntag, den 25. Januar 2026, feierte die Gemeinde Hockenheim Gottesdienst. Im Anschluß fand die Übergabe einer Spende im Namen von human aktiv an die Tagesstätte für seelische Gesundheit in Schwetzingen statt.
Als Bibelvers diente Johannes 2, 9-11: Als aber der Speisemeister den Wein kostete, der Wasser gewesen war, und nicht wusste, woher er kam – die Diener aber wussten’s, die das Wasser geschöpft hatten –, ruft der Speisemeister den Bräutigam und spricht zu ihm: Jedermann gibt zuerst den guten Wein und, wenn sie trunken sind, den geringeren; du aber hast den guten Wein bis jetzt zurückgehalten. Das ist das erste Zeichen, das Jesus tat. Es geschah zu Kana in Galiläa, und er offenbarte seine Herrlichkeit. Und seine Jünger glaubten an ihn.
Der Gemeindevorsteher eröffnete seine Predigt mit einem kurzen Rückgriff auf den vergangenen Gottesdienst mit dem Apostel, in dem von Moses Begegnung mit Gott in der Gestalt eines unscheinbaren, brennenden Dornbuschs berichtet worden war. Wie in dieser Begebenheit bedurfte es auch bei der Hochzeit zu Kana besonderer Aufmerksamkeit der Gläubigen, die Verwandlung von Wasser zu Wein als Zeichen für die Herrlichkeit Gottes zu erkennen. Der Vorsteher fragte die Gottesdienstteilnehmer: sehen wir die Zeichen? Erleben wir die Herrlichkeit?
Der um eine Zugabe gebetene Priester knüpfte an die Gedanken des Vorstehers an und erinnerte die Gemeinde daran, daß Gott uns liebt und für uns brennt.
Der Gottesdienst endete nach dem Heiligen Abendmahl und dem Schlußsegen.
Im Anschluß überreichte der Gemeindevorsteher im Namen von human aktiv, dem Hilfswerk der Neuapostolischen Kirche Süddeutschland, eine finanzielle Spende in Höhe von 6000 € für die Tagesstätte für seelische Gesundheit in Schwetzingen. Die Leiterin der Einrichtung bedankte sich herzlich für die Spende und erläuterte den Anwesenden, daß die Zuwendung für die Gestaltung eines Rückzugsraums mit Büchern, Lichtelementen und einem Erinnerungsbaum Verwendung finden wird.
Fotos: Diakon Ott