Am 9.10.2024 feierte der Apostel den Wochengottesdienst gemeinsam mit den Gemeinden Schwetzingen und Mannheim-Rheinau in der Kirche in Schwetzingen.
Als Grundlage für den Gottesdienst diente das Bibelwort aus Matthäus 10, Vers 7:
„Geht aber und predigt und sprecht: Das Himmelreich ist nahe herbeigekommen.“
Für die Gläubigen der Gemeinde Schwetzingen war es ein besonderer Gottesdienst. Die 1913 gegründete und damit seit 111 Jahren bestehende Gemeinde Schwetzingen wird mit der Gemeinde Hockenheim zusammengeführt. Das Kirchengebäude in Schwetzingen wurde an diesem Abend von Apostel Rheinberger entwidmet.
Gleich zu Beginn des Gottesdienstes betonte der Apostel, dass nur die Dinge, die der Mensch erschafft, sowohl einen Anfang als auch ein Ende hätten. „Was Gott schafft, das bleibt.“
Ein Ortswechsel der Gemeinde würde nichts an der Gewissheit ändern, dass Jesus wiederkehrt. Er rief die Geschwister dazu auf die Zusammenführung der Gemeinden als gegenseitige Bereicherung und Chance zu sehen den eigenen Glauben weiterhin leben zu können.
Zu einem weiteren Predigtbeitrag wurde der Vorsteher der Gemeinde gerufen. Der Chor begleitete den Gottesdienst musikalisch. Im Anschluss an den Gottesdienst richtete sich die Vorsitzende der ACK Schwetzingen, Diakonin Margit Rothe, mit einem bewegenden Grußwort an die Gemeinde. Der neuen, fusionierten Gemeinde wünschte sie Gottes Segen und Geleit.
Fotograf: A. Fink